Bio-Rosmarin

Rosmarinus officinalis, getrocknet, lose, 30 g

wiederverschließbar & luftdicht verpackt

 

Heilwirkungen:

wirkt belebend, gegen Kopfschmerzen und Migräne, krampflösend, lindernd bei Verdauungsbeschwerden, kompensiert niedrigen Blutdruck (wobei hoher Blutdruck nicht höher wird), stärkt Herz und Kreislauf, durchblutungsfördernd

 

Räuchern: Rosmarinzweig und Blätter im Feuer reinigen die Luft; im Grillfeuer schenkt es Aroma.

Bio-Rosmarin, 30g
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Bio-Rosmarin

Alte und neue Erfahrungen:

 Mit der mediterranen Pflanze bekränzten die Griechen einst ihre Götterbilder. Sie begleitet im Volksglauben den Lebenslauf des Menschen von der Geburt an: Die kleinen Kinder werden aus dem Rosmarinstrauch geholt, ein Zweiglein in der Wiege schützt vor bösen Geistern. Auch als Brautkraut und Hochzeitsmaie bekannt, weckt es die Liebeslust, schmückt Bräute und begleitet mit seinem Gedeihen und Vergehen das Schicksal der Liebenden: beim Tod seines Besitzers stirbt er ab, wie ein Lebensbaum. Die Griechen streuten in antiken Zeiten Rosmarin auf die Stelle, an der ein Leichnam verbrannt wurde.

 

Mit Recht trägt er den Ehrentitel ‚Fürst der aromatischen Pflanzen‘, denn sein Parfüm betört und verhalf dem 4711 Kölnisch Wasser zu seinem Ruhm.

 

Wie die alten Kräuterärzte herausfanden, macht Rosmarin keck und herzhaftig. Jung geschaffen und retardiert das Alter; er stercket die Memory und bringet die sprach härwider.

 

Anwendungsideen:

Als Tee: 1-2 Teelöffel (2-4 g) Rosmarinblätter mit 1 Tasse (250 ml) kochendem Wasser übergießenm und abgedeckt 10-15 min. ziehen lassen. Anschließend die Blätter absieben. Den Tee bis zu drei Mal täglich, am besten ½ Stunde vor den Mahlzeiten genießen.

 

20g Rosmarin in 1 l Weiß- oder Rotwein ansetzen, 1 Woche ziehen lassen, zwischendurch schütteln; mittags und abends vor dem Essen 1 Schnapsglas voll zur Stärkung der Abwehrkräfte und Erholung. Beim Verzehr einer größeren Menge kann es passieren, dass man nicht mehr schlafen kann und vor lauter Energie erst einmal die ganze Wohnung aufräumt.

 

Quellen:

Heilpflanzen für die Gesundheit, S.296 ff.

Handbuch Physiotherapie S.442 ff.

Alle angegebenen Heilwirkungen basieren auf wissenschaftlichen Studien sowie der traditionellen Anwendung und ersetzen nicht die Empfehlung eines Arztes.